OSHO Dynamic Meditation

Anleitung

Die Meditation dauert eine Stunde und hat fünf Phasen. Halte deine Augen die ganze Zeit geschlossen, du kannst auch eine Augenbinde tragen. Man kann sie allein machen, aber die Energie wird viel stärker, wenn man sie mit anderen zusammen macht.

Erste Phase

10 Minuten

Atme chaotisch durch die Nase. Atme heftig, tief, schnell, ohne Rhythmus, ohne Muster – und achte dabei nur auf das Ausatmen. Für das Einatmen sorgt der Körper von selbst. Der Atem sollte die Lungen ganz füllen. Mach das so schnell und heftig wie du nur kannst, bis du nur noch Atmen bist. Nutze die natürlichen Bewegungen deines Körpers, um mehr Energie zu bekommen. Fühle wie sie zunimmt, aber erlaube ihr nicht, sich schon in der ersten Phase auszutoben.

Zweite Phase

10 Minuten

Dritte Phase

10 Minuten

EXPLODIERE! ... Lass alles raus, was rausbrechen will. Folge deinem Körper, gib ihm die Freiheit alles, was da ist, auszudrücken. Werde total verrückt. Schreie, brülle, weine, hüpfe, schüttle dich, tanze, singe, lache, tobe herum. Halte nichts zurück, halte deinen ganzen Körper in Bewegung. Am Anfang kannst du ruhig etwas schauspielern, um reinzukommen. Lass nicht zu, dass dein Kopf sich einmischt. Werde bewusst verrückt. Sei total.

Springe mit erhobenen Armen auf und ab und rufe dabei das Mantra "Huh! Huh! Huh!" so tief aus dem Bauch heraus, wie nur möglich. Jedesmal, wenn du auf deinen Füßen landest, und zwar mit der ganzen Sohle, lass diesen Ton in dein Sexzentrum hämmern. Gib alles, was du hast, erschöpfe dich total.

Vierte Phase

15 Minuten

Funfte Phase

15 Minuten

STOP! Erstarre und bleibe genau in der Position, in der du gerade bist. Versuche nicht, es dem Körper bequem zu machen. Ein Husten, die kleinste Bewegung, und schon wird die Energie zerstreut und alle Mühe war umsonst. Bleibe Zeuge von allem, was mit dir geschieht.

Feiere! Bewege dich zur Musik, tanze, drücke alles aus, was da ist, und nimm dieses Glücksgefühl mit in den Tag


Tipps zur Dynamischen Meditation

 


Mein System der dynamischen Meditation setzt beim Atem an, denn das Atmen hat tiefe Wurzeln im Sein. Vielleicht ist es dir noch nie aufgefallen, aber man kann vieles verändern, wenn man seinen Atemrhythmus verändert. Beobachte einmal deinen Atem aufmerksam, und du wirst feststellen, dass du zum Beispiel, wenn du wütend bist, einen bestimmten Atemrhythmus hast. Wenn du verliebt bist, stellt sich ein völlig anderer Atemrhythmus ein. Wenn du entspannt bist, atmest du anders; wenn du angespannt bist, atmest du anders. Wenn du wütend bist, kannst du gar nicht so atmen, wie dann, wenn du entspannt bist. Es ist ausgeschlossen. Wenn du sexuell erregt bist, verändert sich dein Atem. Lässt du es nicht zu, dass sich dein Atemrhythmus ändert, wird die sexuelle Erregung automatisch wieder verschwinden. Das bedeutet, dass der Atem in tiefer Beziehung zu deinem psychischen Zustand steht. Ändere deinen Atemrhythmus, und du kannst deinen Gemütszustand verändern. Oder umgekehrt: Ändere deinen Gemütszustand, und dein Atemrhythmus wird sich verändern.

 

Deshalb beginne ich mit dem Atmen und empfehle in der ersten Phase der Meditation zehn Minuten lang chaotisches Atmen. Mit chaotischem Atmen meine ich, man soll tief, schnell und heftig atmen, und zwar ohne Rhythmus: Man holt den Atem rein und wirft ihn wieder hinaus, hinein und hinaus, so heftig und tief und intensiv, wie nur möglich. Einfach Luft holen und sie wieder ausstoßen! Dieses chaotische Atmen dient dazu, ein Chaos in deinem unterdrückten System zu erzeugen.

 

Was immer du gerade bist, du bist geprägt von der Art, wie du atmest. Als Kind atmet man auf bestimmte Weise. Hat man sexuelle Ängste, atmet man auf bestimmte Weise. Man kann nicht tief atmen, weil jeder tiefe Atemzug bis zum Sexualchakra dringt. Wenn du ängstlich bist, kannst du nicht tief atmen. Angst lässt einen nur flach atmen. Mit diesem chaotischen Atmen werden alle deine alten Ver-haltensmuster zerstört. Was du aus dir selbst gemacht hast, soll durch das chaotische Atmen aufgelöst werden. Chaotisches Atmen erzeugt Chaos in dir, denn ohne Chaos können die unterdrückten Emotionen nicht herauskommen. Und diese Emotionen sitzen nun im Körper.

Du bestehst nicht aus Körper und Geist; du bist ein Körper Geist psycho-somatisch. Du bist beides zusammen. Deshalb beeinflusst alles, was man mit dem Körper tut, auch den Geist. Und alles, was man mit dem Geist tut, beeinflusst den Körper. Körper und Geist sind zwei Enden derselben Einheit.

Zehn Minuten chaotisch zu atmen ist einfach herrlich! Aber es muss auch wirklich chaotisch sein. Es ist keine Atemübung in der Art von »Pranayama«‚ wie es im Yoga gemacht wird, sondern man löst durch Atmen einfach ein Chaos aus. Und das Chaos entsteht aus vielen Gründen.

Durch tiefes und schnelles Atmen bekommt man mehr Sauerstoff. Je mehr Sauerstoff im Körper ist, desto lebendiger wirst du, desto mehr wirst du wie ein Tier. Tiere sind ganz lebendig, während Menschen halb tot und halb lebendig sind. Du musst wieder zum Tier werden. Nur dann kann sich in dir etwas Höheres entfalten.

Solange du nur halb lebendig bist, kann man nichts mit dir anfangen. Deshalb wirst du durch das chaotische Atmen wieder zum Tier gemacht: ein lebendiges, Vibrierendes‚ Vitales Wesen, mit mehr Sauerstoff im Blut und mehr Energie in den Zellen. Die Körperzellen werden lebendiger. Durch diese Sauerstoffanreicherung wird Körperelektrizität erzeugt man kann es auch Bioenergie nennen. Mit Elektrizität im Körper kann man tief nach innen gehen, über sich selbst hinaus. Diese Energie wirkt innerlich.

Der Körper hat seine eigenen Energiequellen. Wenn man sie durch verstärktes Atmen und mit mehr Sauerstoff anzapft, beginnen sie zu fließen. Wirst du wirklich lebendig, bist du nicht mehr nur der Körper. Je lebendiger du wirst, je mehr Energie durch dein System fließt, desto weniger fühlst du dich körperlich. Du fühlst dich eher als Energie, nicht so sehr als Materie.

Und immer wenn das passiert, dass du lebendiger bist, sind es Momente, in denen du dich nicht mehr am Körper orientierst. Einer der Gründe, warum Sex eine so starke Anziehungskraft hat, liegt darin: Wenn du wirklich mit deinem ganzen Selbst im sexuellen Akt bist, ganz in Bewegung, total lebendig, dann bist du nicht mehr ein Körper, sondern nur noch Energie. Diese Energie zu spüren, dich mit dieser Energie lebendig zu fühlen, ist absolut notwendig, wenn du über dich selbst hinausgehen willst.

 

Der zweite Schritt in der Technik der Dynamischen Meditation ist die Katharsis eine Reinigung. Ich fordere dich auf, bewusst verrückt zu werden. Was immer dir gerade einfällt -ganz egal, was es ist! -, lass es zum Ausdruck kommen und unterstütze es. Kein Widerstand, einfach ein Fluss der Emotionen. Willst du schreien, dann schreie. Gehe voll und ganz mit. Ein Urschrei, ein Schrei aus der tiefsten Tiefe deines Seins ist sehr heilsam, zutiefst therapeutisch. Viele Dinge, viele Krankheiten werden nur durch den Schrei aufgelöst. Wenn der Schrei total ist, bist du mit deinem ganzen Sein dabei.

Erlaube dir, dich total auszudrücken ob mit Weinen, Tanzen oder Schreien, Heulen, Springen, Lachen. Flippe einfach aus, wie man so sagt. Nach ein paar Tagen wirst du spüren, was es bedeutet. Am Anfang zwingt man sich vielleicht noch dazu, und es ist mühsam oder vielleicht einfach nur aufgesetzt. Wir sind so unecht geworden, dass gar nichts Echtes oder Authentisches mehr aus uns herauskommt. Wir lachen nicht mehr, wir weinen nicht mehr, wir schreien nicht mehr authentisch. Alles ist nur noch Fassade, Maske. Deshalb muss man sich, wenn man mit dieser Technik anfängt nur am Anfang -‚ vielleicht noch dazu zwingen. Vielleicht muss man sich richtig anstrengen oder einfach schauspielem. Das macht jedoch nichts. Mache trotzdem weiter. Bald wirst du auf Quellen stoßen, wo viele unterdrückte Dinge begraben liegen. Du wirst diese Quellen anzapfen, und kommen sie einmal ins Fließen, fühlst du dich wie befreit. Es kommt neues Leben zu dir; du fühlst dich wie neu geboren.

Diese Entladung ist eine Grundvoraussetzung, ohne die Menschen, wie sie heute sind, keine Meditation erfahren können. Wohlgemerkt: Ich spreche hier nicht von den Ausnahmen sie sind irrelevant. In der zweiten Phase, in der diese Entladung statttindet, schaffst du einen leeren Raum. Dies ist die Bedeutung von Leere: Man ist leer von allem, was unterdrückt war. In dieser Leere kann etwas geschehen: Transformation kann geschehen. Meditation kann geschehen.

 

In der dritten Phase benutze ich dann den Laut: »Hu!« Viele verschiedene Laute sind in der Vergangenheit eingesetzt worden. Jeder Laut, jede Silbe hat eine bestimmte Wirkung. So haben die Hindus beispielsweise die Silbe »Aum« oder »Om benutzt, die wahrscheinlich vielen vertraut ist. Aber das empfehle ich hier nicht. »Aum« berührt das Herzzentrum, doch der Mensch ruht heutzutage nicht mehr im Herzzentrum. »Aum« klopft an eine Tür, wo keiner zu Hause ist. Die Sufis haben »Hu« benutzt. Wenn man laut »Hu« sagt, trifft es dich tief im Sexualzentrum. Deshalb wird dieser Laut wie ein innerer Hammer benutzt. Nachdem du in der zweiten Phase leer und offen geworden bist, kann dieser Laut in dich eindringen.

Das Eindringen eines Lauts ist nur möglich, wenn man leer ist. Wenn man voller unterdrückter Gefühle ist, kann nichts passieren. Manchmal kann es sogar gefährlich sein, Mantras oder Keimsilben zu verwenden, wenn man mit unterdrückten Emotionen gefüllt ist. Jede Schicht unterdrückter Emotionen verändert den Weg des Lauts, und plötzlich kommt dabei etwas heraus, was man sich nie erträumt, nie erwartet und nie gewollt hat. Man braucht einen leeren Geist. Nur dann sollte ein Mantra benutzt werden. Deshalb empfehle ich nie jemandem, einfach so, wie er ist, ein Mantra zu benutzen. Zuerst muss eine Katharsis stattfinden. Das Mantra »Hu« sollte nie ohne die ersten beiden Phasen verwendet werden. Niemals sollte man es ohne sie tun. Nur in der dritten Phase soll man das »Hu« zehn Minuten lang rufen , so laut wie möglich, wobei man seine ganze Energie dafür einsetzt. Du benutzt den Ton wie einen Hammer für deine Energie. Und wenn dich die Katharsis in der zweiten Phase leer gemacht hat, dringt das »Hu« tief in dich ein und trifft auf dein Sexualzentrum.

Das Sexualchakra kann auf zweierlei Art berührt werden. Die erste ist die natürliche. Wenn du dich von einer Person des anderen Geschlechts angezogen fühlst, wird mit einem Schlag dein Sexualzentrum von außen getroffen. Dieser Schlag hat eine feine Schwingung. Eine Frau fühlt sich von einem Mann angezogen; ein Mann fühlt sich von einer Frau angezogen. Warum? Was ist es an dem Mann und was ist es an der Frau, das diesen Effekt hat? Sie werden von einer positiven oder negativen Elektrizität getroffen, von einer feinen Schwingung. In Wirklichkeit ist es ein Laut. Du hast beispielsweise sicher beobachtet, dass die Vögel Laute benutzen, um ihren Sexappeal einzusetzen. All ihre Lieder sind rein sexuell. Sie »bewerfem sich ständig gegenseitig mit Lauten. Diese Laute treffen auf das Sexualzentrum der Vögel des entgegengesetzten Geschlechts. Du wirst von außen mit feinen elektrischen Schwingungen getroffen. Wenn dein Sexualzentrum von außen berührt wird, beginnt deine Energie zu fließen zu der anderen Person hin. So vermehren wir uns, und neue Kinder werden geboren. Aus dir entsteht ein neuer Mensch.

»Hu« trifft auf dasselbe Energiezentrum, aber von innen. Und wenn das Sexualchakra von innen getroffen wird, beginnt die Energie innen zu fließen. Dieser innere Energiestrom verändert dich vollkommen. Du wirst transformiert. Du gebärst dich selbst.

Du wirst allerdings nur dann transformiert, wenn deine Energie in die entgegengesetzte Richtung fließt. Im Moment fließt sie nach außen, doch dann beginnt sie, im Inneren zu fließen. Jetzt fließt sie nach unten, doch dann wird sie nach oben fließen. Dieser nach oben fließende Energiestrom wird im Sanskrit als »Kundalini« bezeichnet. Du kannst sogar spüren, wie er in deiner Wirbelsäule fließt, und je höher er steigt, desto höhere Ebenen wirst du erreichen. Wenn diese Energie das »Sahasraract erreicht, das letzte deiner Zentren, das siebte Zentrum, das sich oben auf dem Kopf befindet, hast du die höchstmögliche Entwicklungsstufe für einen Menschen erreicht. In der dritten Phase wird das »Hu« als Vehikel benutzt, um deine Energie nach oben steigen zu lassen. Diese ersten drei Phasen sind kathartisch. Sie sind nicht Meditation, sondern nur eine Vorbereitung darauf. Du machst dich bereit an den Sprung, aber sie sind nicht der Sprung selbst.

 

Die vierte Phase ist der Sprung. In der vierten Phase rufe ich: »Stopp«In dem Moment, wenn ich »Stopp« sage, halte an, und zwar komplett. Tu überhaupt nichts, denn alles, was du tust, kann nur eine Ablenkung sein, und du verpasst das, worum es geht. Was immer es ist , auch nur ein Husten oder Niesen und die ganze Sache war umsonst, weil der Geist abgelenkt ist. Dann kommt die nach oben fließende Energie sofort zum Stillstand, weil deine Aufmerksamkeit woanders hingegangen ist.

Tue überhaupt nichts. Du wirst schon nicht sterben. Selbst wenn du ein Niesbedürfnis spürst und du zehn Minuten nicht niest, wirst du nicht sterben. Wenn du meinst, du musst husten, wenn du den Reiz in der Kehle spürst und trotzdem nichts tust, wirst du nicht sterben. Lass deinen Körper einfach tot sein, damit die Energie ungehindert nach oben fließen kann. Fließt die Energie nach oben, wirst du allmählich immer stiller. Stille ist das Ergebnis aufwärts fließender Energie, und Anspannung ist das Ergebnis abwärts fließender Energie. Nun wird dein Körper so still als ob er verschwunden wäre. Du bist nicht in der Lage, ihn zu spüren. Du bist körperlos geworden. Und wenn du still bist, ist die ganze Existenz still, denn die Existenz ist nichts anderes als ein Spiegel. Sie spiegelt dich wider. In Tausenden von Spiegeln wirst du widergespiegelt. Du bist still, und die ganze Existenz ist pure Stille. In deiner Stille sage ich zu dir: Sei einfach nur Zeuge ununterbrochene Wachheit, ohne etwas zu tun, außer Zeuge zu bleiben, bei dir selbst zu bleiben. Tue wirklich überhaupt nichts ,keine Bewegung, kein Wunsch, kein Werden bleibe nur im Moment und präsent, ein stiller Zeuge von allem, was geschieht.

Dass du in der Mitte bleiben kannst, in dir selbst bleiben kannst, wird durch die ersten drei Phasen möglich. Ohne diese drei Schritte kannst du nicht bei dir selbst bleiben. Du kannst darüber reden, darüber nachdenken, davon träumen, doch es wird nicht geschehen, weil du noch nicht bereit dafür bist. Die ersten drei Phasen bereiten dich darauf vor, im Moment zu bleiben. Sie machen dich bewusst. Das ist Meditation. In dieser Meditation geschieht etwas, das jenseits von Worten liegt. Und ist es einmal geschehen, wird es nie wieder wie vorher sein. Das ist ausgeschlossen. Es ist etwas, das wächst, nicht einfach nur eine Erfahrung. Es ist ein Teil deines Wachstums.

Vergiss nicht, Zeuge zu bleiben

Bei dieser Meditation muss man ununterbrochen hellwach, bewusst und achtsam bleiben, egal, Was man tut. In der ersten Phase: Atmen, in der zweiten Phase: Katharsis, in der dritten Phase: das Mantra, das Mahamantra.* »Hu!«

Bleibe bei allem Zeuge. Verliere dich nicht. Man kann sich dabei leicht verlieren. Beim Atmen kann man sich vergessen. Man kann so sehr mit dem Atmen eins werden, dass man vergisst, Zeuge zu bleiben. Aber dann verpasst man das Entscheidende. Atme so schnell und so tief, wie du kannst, benutze deine ganze Energie dafür, aber bleibe Zeuge. Beobachte, was geschieht, als ob du dein eigener Zuschauer wärst, als ob die ganze Angelegenheit nur im Körper geschehen würde, während das Bewusstsein einfach in der Mitte bleibt und schaut.

In den ersten drei Phasen muss man darauf achten, Zeuge zu bleiben. Und wenn dann in der vierten Phase alles zum Stillstand kommt, und du vollkommen inaktiv und erstarrt bist, dann erreicht diese Achtsamkeit ihren Höhepunkt.


OSHO Meditationsführer



Sandro Filippelli


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